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NAHRAUM

Fesselkunst und Körperkram

Über mich

Wo ich her komme

Ich heiße Irina, bin Jahrgang ´80, benutze alle Pronomen und bin ausgebildet in Sozialer Arbeit. Beruflich habe ich mit Menschen in psychischen Krisen und mit wohnungslosen Menschen gearbeitet. Außerdem habe ich viel Erfahrung mit Projekt-Organisation und dem Veranstalten von Gruppenformaten. Im Laufe meiner Arbeitsjahre im Sozialen Bereich habe ich Fortbildungen in Mediation, Systemischer Beratung, Mental Health Facilitater, Traumapädagogik und -therapie spwie Körperarbeit machen können.

Meine Begleitung für euch

Menschen die Fesselkunst näher zu bringen berührt mich und macht mir große Freude. Ich bringe eine wertschätzende Atmosphere mit, in der ich mit Herzlichkeit und liebenswürdigem Humor präsent bin. Nahraum ist ein Raum der Entschleunigung, in dem Unsicherheit und Geduld zusammen da sein dürfen. Ich weiß, dass Menschen unterschiedlich lernen und bei mir kannst du dies in deinem Tempo und auf deine Art tun. Ich versuche dich zu sehen, wie du bist und kann mit Unsicherheiten, den von anderen und meinen eigenen, gut umgehen. Lernen ist ein Prozess und ich kann euch mit meiner Expertise, meinem Einfühlungsvermögen und meinem Schabernack auf diesen Reisen begleiten.

Meine Begegnung mit den Seilen

2017 habe ich die Fesselkunst entdeckt und mich sofort verliebt. Ich wusste: das muss ich selber machen, und ich will, dass andere es mit mir machen. Die Ästetik der Intimität beim Zuschauen und der Eindruck eines Spielplatzes für Erwachsene haben mich fasziniert und berührt. Bei meinen ersten eigenen Versuchen war es aufregend der anderen Person sowie mir selber auf diesem Wege zu begegnen und es war ein riesen Spaß. Die Haptik des Seiles war wie eine zweite Haut und die Unmittelbarkeit der Körperlichkeit so einfach und komplex zugleich. Noch vieles weitere habe ich entdeckt mit den Seilen und anderen Menschen und ich entdecke noch immer. Aber das ist nur meine Geschichte. Wir alle haben eine andere Beziehung zum Fesseln.

Meine Reise mit den Seilen

Ich habe mir mein erstes Seil im Baumarkt gekauft und mich stundenlang vor Videos gesetzt. Irgendwann war ich mutig genug Workshops und später auch Konferenzen zu besuchen, und auf diese Art zu lernen war viel effektiver und freudiger für mich als alleine mit Videos. Und ich konnte dort Menschen treffen. Viele Workshops, Konferenzen und Seile-Beziehungen später lerne ich noch immer.

Seit 2018 organisiere ich die Veranstaltung „Rad Ropes“, ein Fesseltreffen ohne cis Männlichkeiten. Dort habe ich gemerkt, welche große Freude es mir bereitet, Menschen die Fesselkunst näher zu bringen.Insbesondere die ersten Schritte zu begleiten begeistert mich. Es ist etwas ganz Besonderes dem Nahraum der Neugierde von Menschen begegnen zu dürfen und sich zusammen mit ihnen auf den Weg zu machen.

Es ist mir eine große Freude auch dich auf diesem Weg zu begleiten!